Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

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Landesberatungs-stelle Neues Wohnen Rheinland-Pfalz

Beratung zu allen Fragen zeitgemäßer Wohnkonzepte – für alle Generationen, in der Stadt und im ländlichen Raum

Landesberatungsstelle Neues Wohnen Rheinland-Pfalz

Die meisten Menschen wünschen sich ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben in den eigenen vier Wänden, auch im Alter und bei Pflegebedarf. Auch bei jüngeren Menschen wächst der Wunsch nach alternativen, gemeinschaftlich organisierten und generationenübergreifenden Wohn- und Lebensformen.

Von der Beratung für Wohnformen mit Pflege und Betreuungsleistungen über ländliche Konzepte, Netzwerke, gemeinschaftliches Wohnen, die Entwicklung vernetzter Stadt- und Dorfquartiere bis zur Gründung solidarischer Finanzierungsformen: Die Landesberatungsstelle Neues Wohnen Rheinland-Pfalz bietet Fachberatung aus einer Hand.


GenerationenWohnen

Sie gehören zu den Akteuren in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und interessieren sich für neue Wohnformen wie das Bielefelder Modell?

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Gemeinschaftliches Wohnen

Sie wollen ein gemeinschaftliches Wohnprojekt gründen und gemeinschaftlich wohnen und leben?

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Wohn-Pflege-Gemeinschaften

Sie wollen eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft initiieren oder sind bereits Initiator einer solchen Gemeinschaft?

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Fachtag informiert über Wohn-Pflege-Gemeinschaften

26.09.2016 – Eine Fachtagung der LZG am 13. Oktober 2016 stellt die Vorteile und Organisationsmodelle von Wohn-Pflege-Gemeinschaften vor und ermöglicht den Austausch mit bestehenden Projekten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Wohn-Pflege-Gemeinschaften ins Alltagsleben der Kommune eingebunden werden können.

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Zweiter rheinland-pfälzischer Wohnprojektetag

26.09.2016 - Der zweite rheinland-pfälzische Wohnprojektetag steht unter dem Motto „Wohnprojekte gründen. Genossenschaften voranbringen“. Die LZG lädt am 7. Oktober 2016 alle Genossenschaften, Wohnprojekte, Mietervereine, Gründungswillige und Interessierte ins Mainzer Rathaus ein. Angeboten werden Plenumsrunden, Arbeitsgruppen und ein Marktplatz zum Erfahrungsaustausch.

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Baugemeinschaften in Mainz – Ein Thema mit Zukunft

Mainz, 14. Juli 2016. Die Informationsreihe für Baugruppeninteressierte in Mainz geht weiter. Am 14. Juli 2016 um 18:30 Uhr begrüßen Bauministerin Doris Ahnen, die Mainzer Baudezernentin Marianne Grosse und der Präsident der Architektenkammer Gerold Reker zum zweiten Informationsabend im Zentrum Baukultur (Architektenkammer Rheinland-Pfalz), Rheinstraße 55 in Mainz. 

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Informationsbörse in Frankfurt a.M.

Am Samstag, den 24. September findet in Frankfurt die 10. Infobörse „Gemeinschaftliches Wohnen – Wohnprojekte aus Frankfurt und der Region stellen sich vor“ statt. 

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Konferenz „Quartiersmanagement in der Sozialen Stadt“

Am 20. September 2016 veranstalten das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) die Konferenz „Quartiersmanagement in der Sozialen Stadt“ in der Alten Börse Marzahn. 

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Informationsveranstaltung der LBS Neues Wohnen

Ingelheim, 7. Juni 2016. Die Landesberatungsstelle Neues Wohnen Rheinland-Pfalz informierte im Weiterbildungszentrum Ingelheim über ihr breites Spektrum an Beratung und ihre Tätigkeiten als Service- und Koordinierungsstelle zu den Themen Gemeinschaftliches Wohnen, GenerationenWohnen, Wohn-Pflege-Gemeinschaften und das Förderprojekt WohnPunkt RLP. 

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Erfahrungsaustausch

Simmern, 1. Juni 2016. Zu einem praxisnahen Austausch aus den unterschiedlichen Bereichen von Wohn-Pflege-Gemeinschaften trafen sich aktive Initiatorinnen und Initiatoren in der Kreisverwaltung Simmern.

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Mittagstisch-Startwoche: Fördergeld bis 29. September beantragen!

Bonn, 30. Mai 2016. Ältere Menschen, die alleine leben, können nur selten ihre Mahlzeiten in Gesellschaft einnehmen. Sie ernähren sich oft unzureichend und nehmen insgesamt wenig am sozialen Leben teil. Um dem entgegenzuwirken, sind Einrichtungen und Vereine bundesweit dazu aufgerufen, in der Woche vom 10. bis 15. Oktober 2016 erstmalig neue Mittagstische für ältere Menschen anzubieten. 

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Spatenstich: „Gemeinschaftliches Wohnen“ in Zornheim

Zornheim, 29. April 2016. Nach der offiziellen Grundsteinlegung rollten im April die Bagger an und markierten den Baustart für das Projekt Gemeinschaftliches Wohnen in Zornheim (GWZ e.V.). 

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WohnPunkt RLP bringt Dörfer voran

Mainz, 25. April 2016. Seit 2014 begleitet WohnPunkt RLP ausgewählte Gemeinden im ländlichen Raum bei der Umsetzung von Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Die Projektträgerin LZG organisiert regelmäßig regionale und überregionale Anwendertreffen für die aktuell 17 Modellkommunen. Hier können sich die Gemeindevertreterinnen und -vertreter zu aktuellen Aufgabenstellungen der Regionalprojekte austauschen.

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Konzept für „Wohnen in Mainz“ veröffentlicht

Mainz, 18. April 2016. Oberbürgermeister Ebling hat ein Konzept "Wohnen in Mainz" vorgelegt. Mit diesem Konzept wird erstmals ein Gesamtüberblick über Entwicklungen, Projekte, Instrumente und Perspektiven für das Wohnen in der Landeshauptstadt gegeben. 

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Studie zur Nahversorgung in ländlichen Räumen

In einer Studie hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) die Infrastruktur in  ländlichen Räumen untersucht. Die Entfernung zum nächsten Supermarkt, zur Apotheke, zum Hausarzt, zur Grundschule sowie zur ÖV-Haltestelle beträgt für gut die Hälfte der Landbevölkerung derzeit nicht mehr als jeweils 1.000 m Luftlinie, d.h. etwa 15 Minuten Fußweg. Örtlich können die Distanzen aber auch deutlich darüber liegen.

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Jetzt für Moderatorendatenbank bewerben!

Mit diesem Appell richtet sich das rheinland-pfälzische Finanzministerium an Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen mit Erfahrung in der Entwicklung von Wohnprojekten. Gesucht werden qualifizierte Moderatorinnen und Moderatoren, die Bewohnergenossenschaftsinitiativen in Rheinland-Pfalz unterstützen möchten.

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Finanzministerium fördert Bewohnergenossenschaften

Die Schaffung bezahlbaren bedarfsgerechten Wohnraums und die Unterstützung gemeinschaftlicher Wohnformen sind ein zentrales Anliegen der Wohnungspolitik in Rheinland-Pfalz. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sowie steigender Immobilien- und Mietpreise in den Städten stellen Genossenschaften eine Alternative zum sonstigen Wohnungsmarkt dar.

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zak Wohnpakt eG erhält Förderung für Bewohnergenossenschaften

Als erstes Wohnprojekt in Rheinland-Pfalz erhält die zak Wohnpakt eG die Moderationsförderung des Landes zur Unterstützung von Bewohnergenossenschaftsinitiativen. Die Genossenschaft zak Wohnpakt plant 21 barrierefreie Wohnungen auf etwa 2.800 qm Fläche. Mit der Landesförderung erhält sie nun knapp 10.000 Euro für die Projektbegleitung innerhalb der kommenden sechs Monate.

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Empfehlungen zur Weiterentwicklung

Das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Kooperation der Akteure generationengerechten Wohnens verabschiedet.

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Tagung des Arbeitskreises zum Bielefelder Modell

Nach einer Informationsfahrt nach Bielefeld im Herbst 2014 organisierte die LZG auf Wunsch der beteiligten Wohnungsbaugesellschaften aus Kaiserslautern, Neustadt a. d. Weinstraße, Mainz und Pirmasens ein Weiterbildungsseminar zum „Bielefelder Modell“. Beim Bielefelder Modell handelt es sich um eine besondere Form des GenerationenWohnens mit Versorgungssicherheit, engem Quartiersbezug und bürgerschaftlichem Engagement.

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Landesförderung für Neubaugebiet „Am Wiesbach“

Die Ortsgemeinde Gensingen hat für ihr Neubaugebiet „Am Wiesbach“ einen Förderbescheid des rheinland-pfälzischen Finanzministeriums über 33.000 Euro erhalten. Die Mittel aus dem Experimentellen Wohn- und Städtebau werden dafür eingesetzt, städtebauliche Grundlagen für die Anlage des Mehrgenerationenquartiers zu erarbeiten.

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Mainz erhält Landesförderung für Baugemeinschaften

Die Stadt Mainz hat für die Unterstützung von Baugemeinschaften einen Förderbescheid des rheinland-pfälzischen Finanzministeriums über rund 130.000 Euro erhalten. Mit den Mitteln aus dem Experimentellen Wohn- und Städtebau wird eine Prozessbegleitung über drei Jahre finanziert, die das Bauen mit Baugruppen auf den Weg bringen soll.

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Generali Zukunftsfonds rät „Nachbarschaft neu erfinden“

Unter dem Leitthema „Der demografische Wandel – unsere gemeinsame Herausforderung“ fördert der Generali Zukunftsfonds seit seiner Neuaufstellung durch die Generali Deutschland AG im Jahr 2008 bürgerschaftliches Engagement insbesondere der Älteren im gesamten Bundesgebiet.

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Zehn Jahre Vereinsarbeit

Der gemeinnützige Verein „Gemeinsam Wohnen in der Region Koblenz e.V.“ blickt zurück auf eine lange Strecke intensiven Bemühens um gemeinschaftliches Wohnen. Gegründet wurde er aus der Wohnprojektgruppe der Fraueninitiative „Lokale Agenda 21“. Der Verein hat das Wohnprojekt in der Boelckestraße  begleitet und die Initiierung weiterer Wohnprojekte zum Ziel.

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Förderzusage für „Nils - Wohnen im Quartier“

Die Gemeinnützige Baugesellschaft Kaiserslautern Aktiengesellschaft (Bau AG) erhält vom Land Rheinland-Pfalz, gefördert über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), ein ISB-Darlehen in Höhe von rund 1,8 Millionen und einen Tilgungszuschuss von rund 140.000 Euro für die Entstehung von 26 Wohnungen sowie einem Mietertreff für das Wohnprojekt „Nils - Wohnen im Quartier“ in der Innenstadt.

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Änderung der Stellplatzsatzung

Ein Kostenfaktor bei der Wohnraumerstellung entsteht durch die Stellplatzverordnung, die vorschreibt, wie viel Parkfläche pro Wohneinheit zur Verfügung stehen muss. Um die Baukosten im Geschosswohnungsbau zu mindern, hat der Mainzer Stadtrat im Dezember 2015 eine Änderung der Stellplatzsatzung beschlossen.

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Die Landesberatungsstelle Neues Wohnen Rheinland-Pfalz wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz.

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