Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
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Hier stellen wir Ihnen interessante Beiträge aus Radio und TV zusammen. Sie sind in Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der LZG entstanden oder behandeln Themen, die zum Arbeitsbereich der LZG gehören.

Wie kann man leicht zugängliche und attraktive Bewegungsangebote schaffen, die die Mobilität und Lebensqualität älterer Menschen länger erhalten? Auf diese Frage gibt es in Rheinland-Pfalz eine erfolgreiche Antwort: die Bewegungskampagne „Ich bewege mich – mir geht es gut!“. Sie setzt auf Ehrenamtliche, die von den drei rheinland-pfälzischen Turnerbünden zu Bewegungsbegleiterinnen und Bewegungsbegleitern ausgebildet werden und den öffentlichen Raum für Bewegungsangebote nutzen.

Der SWR berichtete am 30. August 2018 über die elfte Bewegungsbegleiterschulung in Mainz, an der 25 Ehrenamtliche teilnahmen.

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In Rheinland-Pfalz warten hunderte kranke Menschen auf ein Spenderorgan, aber die meisten warten vergeblich. Denn es gibt in Deutschland vergleichsweise wenige Organspenden – an Schulen im Land ist nun eine Aufklärungskampagne der Landeszentrale für Gesundheitsförderung gestartet.

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Am 2. Juni ist Tag der Organspende. Zeit daran zu denken, dass in Deutschland mehr als 10.000 Menschen auf mindestens ein Spenderorgan warten. Aber: Das Thema ist für jeden wichtig, denn jeder könnte einmal auf ein Spender-Organ angewiesen sein!

Hans-Peter Wohn wurde ein neues Leben geschenkt, als er vor 25 Jahren eine Spenderleber bekam. Heute engagiert er sich für die Initiative Organspende Rheinland-Pfalz, die er mitgegründet hat.

NACOA Deutschland – Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e. V. ist eine Organisation, die sich überregional für die Interessen von Kindern aus suchtbelasteten Familien einsetzt. In einem Video wird anschaulich erklärt, was es für Kinder bedeutet, in einer suchtbelasteten Familie aufzuwachsen, welche Auswirkungen die Suchterkrankung der Eltern auf die kindliche Entwicklung haben kann und wie sich NACOA für diese Kinder engagiert.

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Viele weitere Informationen und Veranstaltungstermine zum Thema finden Sie auf der NACOA-Webseite.

Bericht über ein Unterstützungsprogramm im Rahmen einer Studie an der Rheinhessen-Fachklinik Alzey. Das Programm soll Demenz-Patienten und pflegenden Angehörigen helfen, den Alltag stressfreier zu machen und Konflikte in der Familie zu vermeiden. Die Betroffenen und ihre Angehörigen sollen wieder mehr Freude am Leben haben.

Auf Initiative von Gesundheits- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler ermöglicht die LZG 40 Personen die Ausbildung zum ehrenamtlichen Geronto-Clown. In sechzehn rheinland-pfälzischen Krankenhäusern werden sie zukünftig Besuchsdienste für Menschen mit Demenz übernehmen. Mit Humor und menschlicher Zuwendung sollen die Geronto-Clowns den Patientinnen und Patienten den oft belastenden Klinikaufenthalt erleichtern. Anlässlich der Auftaktveranstaltung zu dem neuen Modellprojekt am 15. Februar 2018 berichtete der SWR über zwei Frauen, die bereits als ehrenamtliche Geronto-Clowns in einem Koblenzer Pflegeheim wirken.

Der SWR berichtete über den Fachtag Demenz der Landeszentrale für Gesundheitsförderung am 17. Oktober 2017. Zu Wort kommt unter anderem eine Frau, die relativ jung an Alzheimer erkrankte. 

Mariele Höhn konnte nur dank einer gespendeten Leber überleben. Zum Film

Stephanie Kampmann musste beim Tod ihres Sohnes eine schwere Entscheidung treffen. Zum Film

Alexandra Winter lebt mit einem gespendeten Herzen und wünscht sich, dass sich mehr Menschen mit dem Thema Organspende befassen. Interview anhören:

In sieben Interviews beantwortet die Nina Roth, Leiterin des Referats Suchtprävention, Fragen z.B. zu Arten und Anzeichen einer Suchterkrankung, Suchtrisiken im Jugendalter, Alkoholabhängigkeit und Cristal Meth. Die Beiträge sind zum Teil in türkischer Sprache.

 

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Das Thema „Gesundheitliche Chancengleichheit“ gilt als ein komplexes Handlungsfeld und ist einer breiteren Öffentlichkeit kaum darzustellen, ohne zu stigmatisieren oder Vorurteile zu verstärken. Der Radiobeitrag „Wer arm ist, stirbt früher - Wie soziale Unterschiede die Gesundheit bestimmen“ aus der Reihe SWR 2 Wissen ist eine Ausnahme und sehr hörenswert. Die Koordinierungsstelle „Gesundheitliche Chancengleichheit“ der LZG unterstützte die Autorin Dr. Sigrun Damas im Vorfeld mit Hintergrundinformationen und empfiehlt den Beitrag als eine gute Einstiegsmöglichkeit in das Thema.

Die Reportage verbindet wissenschaftliches Hintergrundwissen mit dessen Umsetzung in Maßnahmen vor Ort. Sie zeigt auf, wie sich die Ungleichheit für Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen praktisch auswirkt. Darüber hinaus wird verdeutlicht, dass die Verbesserung der gesundheitlichen Chancen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstellt, an dem unterschiedlichste Berufsgruppen sowie die Betroffenen selbst beteiligt sein müssen. Als zentrales Praxisbeispiel für Rheinland-Pfalz werden die Gesundheitsteams vor Ort und die Stadtteilentwicklung in Trier Nord genannt.

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Am Beispiel einer Patientin der Mittelrhein-Klinik Bad Salzig erklärt der Beitrag die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten des Burnout-Syndroms.