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Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung

Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit in der LZG übernimmt Federführung

Die Krankenkassen und -verbände in Rheinland-Pfalz haben die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) in der LZG mit der Federführung eines Modellprojektes beauftragt, das die Verknüpfung von Arbeits- und Gesundheitsförderung zum Ziel hat.

Die persönliche Gesundheit eines Menschen ist von vielen Faktoren abhängig. Anhaltende Arbeitslosigkeit stellt dabei ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Für einen gelungenen Wiedereinstieg in den Beruf sind jedoch die körperliche und psychische Gesundheit wichtige Erfolgsfaktoren. Ein Kreislauf, den Betroffene alleine oft nur schwer durchbrechen können.

Obwohl gerade arbeitslose Personen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bräuchten, nutzt diese Gruppe die vorhandenen Angebote der Krankenkassen nur selten. Das „Modellprojekt zur Verknüpfung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in kommunalen Lebenswelten“ hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Personenkreis an gesundheitsfördernde Maßnahmen heranzuführen.

Mehr über die Modellregionen, die Maßnahmen und Angebote in Rheinland-Pfalz ist demnächst hier auf der Homepage der LZG zu erfahren.

Ansprechpartnerin für das Projekt in der LZG
Sandra Helms, Telefon 06131 2069-66 E-Mail

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