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Suchtprävention

Lebenskompetenzen stärken

Suchtprävention hat zum Ziel, soziale und persönliche Kompetenzen zu stärken, die dem Gebrauch von legalen und illegalen Substanzen vorbeugen. Dabei orientieren sich sowohl die Ziele als auch die Maßnahmen, die dorthin führen, sehr genau an der Situation und den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppe.

Suchtpräventive Maßnahmen richten sich an

  • alle Menschen von Geburt an, um deren Lebenskompetenzen zu festigen und zu stärken
  • Menschen, die noch keine Konsumerfahrungen haben
  • Menschen, die bereits über Konsumerfahrungen verfügen, jedoch noch keine manifesten Symptome einer Abhängigkeit aufweisen
  • Menschen, die aufgrund ihrer Beziehungen und Funktionen Einfluss auf das Verhalten von Menschen mit potenziellen und faktischen Konsumerfahrungen nehmen können.

Die wichtigsten Mittel der Suchtprävention sind die

  • positive Beeinflussung der Lebenszusammenhänge von Kindern und Jugendlichen (Familie, Kindertagesstätten, Schule, Freizeit)
  • Stärkung der individuellen Kompetenzen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • positive Beeinflussung der Lebenszusammenhänge Erwachsener (z.B. im Rahmen betrieblicher Suchtprävention)
  • Fort- und Weiterbildung der Bezugspersonen von Kindern- und Jugendlichen (Qualitätsanforderungen in der Suchtprävention 2007)

Das Referat Suchtprävention der LZG nimmt im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie diese Aufgaben für Rheinland-Pfalz wahr.

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