Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
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Gesundheit in der Kommune

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Archiv Fachveranstaltungen

Hier erhalten Sie einen Einblick in vergangene Fachveranstaltungen, zu denen die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Rheinland-Pfalz (RLP) als Veranstalter eingeladen hat, als Kooperationspartner anderer Institutionen eingebunden war oder einen wesentlichen Beitrag geleistet hat.

Viel Spaß beim Stöbern!

Für die Veranstaltung der Akademie Ländlicher Raum Rheinland-Pfalz wurde Sabine Köpke (Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Rheinland-Pfalz) neben Prof. Dr. Martina Klärle (Frankfurt University of Applied Science) und Maike Simmank (Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)) als Expertinnen hinzugezogen. Das WebSeminar zum Thema „Gesund leben auf dem Land – Überlegenheit in der Pandemie“ ging der Frage nach, wie gesünder das Leben im Ländlichen Raum ist und ob es über dies eine Überlegenheit in der Pandemie gibt.

In Ländlichen Regionen lässt es sich aktiv und gesund leben. Dabei geht es nicht nur um eine gesunde Ernährung oder die körperliche Gesundheit allgemein. Wesentliche Faktoren sind auch die Wirkungen sozialer Beziehungen, die der Lebenswelt oder der Work-Live-Balance auf die seelische Gesundheit von Menschen. Viele Studien belegen, dass das Landleben dahingehend positiven Einfluss auf die Gesundheit hat.

 

 

Flyer und Programm
Flyer „Gesund leben auf dem Land – Überlegenheit in der Pandemie“

Fachvorträge
Sabine Köpke (Koordinierungsstelle Rheinland-Pfalz): „Wie Gesundheitsförderung gelingen kann?“
Prof. Dr. Martina Klärle (Frankfurt University of Applied Science): „Gesund leben auf dem Land“
Maike Simmank (Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)): „Städte halten den Atem an, Dörfer atmen tief durch“

Veranstalter
Akademie Ländlicher Raum Rheinland-Pfalz

„Gesundheit ist das höchste Gut – Gesundheitsförderung und Prävention vor Ort und im täglichen Leben“, darum ging es im Fachforum der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell. Auf dem Podium des Fachforums in Saarburg waren Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner von Bund, Land und Region versammelt. Im Gespräch waren Professor Martin Dietrich, stellvertretender Leiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Dr. Ellis Huber, Gesundheitswissenschaftler, Marie-Louise Conen, Referentin für kommunale Gesundheitsförderung IKK Südwest, Dr. Thomas Poss, Chefarzt des Saarburger Krankenhauses, Dr. Harald Michels, Gesundheitsamt Landkreis Trier, sowie Sabine Köpke, KGC RLP. Bürgerinnen und Bürger rund um Saarburg sowie weitere Akteure auf regionaler Ebene beteiligten sich aktiv an der Diskussion. Somit konnten die Vertreter der unterschiedlichen Institutionen von „Top-Down“ und „Bottom-Up“ zu den Fragen wie „Was bedeutet Gesundheitsförderung und Prävention für die kommunale Lebenswelt, für die Entwicklung im Dorf und für den Einzelnen?“ oder „Was können die unterschiedlichen Ebenen zur kommunalen Gesundheitsförderung beitragen?“ diskutieren.

Moderiert wurde der Gesprächsaustausch von Dr. Bernhard Stein, Autor des Buches „Das kranke System“. Hier können Sie einen kostenpflichtigen Artikel des „Trierischen Volksfreund“ zu dem Fachforum einsehen.

Rheinland-Pfalz ist durch seine vielen kleineren Gemeinden sehr ländlich geprägt. Ein Großteil der Menschen lebt in diesen kleineren Kommunen und ist an die Rahmenbedingungen vor Ort gebunden. Die Kommune als Lebensmittelpunkt spielt für die Umsetzung von Gesundheitsförderung eine große Rolle.

„Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben.“
(Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung, 1986).

Was sind gute Ansätze in der Dorfentwicklung, in denen Gesundheitsförderung eine Rolle spielt? Und warum sollten Gesundheitsförderung und Dorfentwicklung zusammen gedacht werden? Welcher Weg führt von der Gesundheitsförderung im Dorf zum gesundheitsfördernden Dorf? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich der Fachtag „Gesundheitsförderung auf dem Land – Zusammen ackern, Ideen säen, Gesundheit ernten“. Die Veranstaltung wurde von der KGC RLP ausgerichtet.

Die Stadt Trier plante die Durchführung eines Fachforums Prävention „Gesund leben in Trier“ sowie die Entwicklung eines Aktionsprogramms zur Gesundheitsförderung im Rahmen des Projektes „Impuls Trier-Stadt in Bewegung“. Beide Vorhaben wurden in Kooperation mit dem Haus der Gesundheit Trier/Trier-Saarburg, der Europäischen Sportakademie des rheinland-pfälzischen Sports, der Techniker Krankenkasse sowie der KGC umgesetzt. Neben vielen spannenden Themenvorträgen und Workshops wurde auch die Beitrittserklärung zum Kommunalen Partnerprozess „Gesundheit für alle!“ unterzeichnet. Die KGC Rheinland-Pfalz war mit einem Beitrag zum Präventionsgesetz vertreten und erörterte, welche Handlungsspielräume zur Gesundheitsförderung das Präventionsgesetz für die Kommunen eröffnet. 

©Haus der Gesundheit, Trier

Nähere Informationen zur Veranstaltung können Sie dem Flyer entnehmen. 

Die Vorträge und Präsentationen können Sie in der Gesamtdokumentation einsehen. 

Die KGC RLP nahm an der zweiten Landespräventionskonferenz teil. Als Moderator des Landespräventionsnetzwerks „Kommunale Gesundheitsförderung“ präsentierte sie dort die Ergebnisse welche in diesem Netzwerk erarbeitet wurden. Das Landesnetzwerk nimmt eine unterstützende Funktion für die Landespräventionskonferenz ein. 

In dieser Konferenz erfolgte die Prüfung und Weiterentwicklung (Strategiefindung und Strategieentwicklung) der Präventionsziele hinsichtlich der landesspezifischen Ausrichtung und Umsetzung präventiver Maßnahmen. Ziel der tagenden Landespräventionskonferenz war es, die Arbeit aus den Landespräventionsnetzwerken und dem Landespräventionsausschuss zu diskutieren und auf deren Grundlage über die weitere Ausrichtung von Prävention und Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz zu entscheiden. Die Ergebnisse wurden in einem Eckpunktepapier festgehalten. 

Die Ergebnisse können Sie im Eckpunktepapier einsehen. 

Die Ziele der 2. Landespräventionskonferenz wurden in einer Kurzdokumentation festgehalten. 

Mehr Informationen können Sie der „GKV-Bündnis für Gesundheit“-Homepage entnehmen. 

Die Kreisverwaltung Neuwied, in Kooperation mit der KGC RLP, gestaltete die Gesundheitskonferenz. Zielgruppe der Fachtagung im „Big House“, dem Jugendzentrum der Stadt Neuwied, waren insbesondere Akteure der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Bildungseinrichtungen aus dem Landkreis. 

Bei vielen Kindern und Jugendlichen führt Stress zu physischen und psychischen Problemen. Im Vordergrund stehen meist Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Schlafstörungen oder Symptome wie Erschöpfung, Ängste und Konzentrationsmangel. Wenn das Kind unter den Stresssymptomen leidet und die Schulleistungen sinken, steigt der Druck und erzeugt weiteren Stress – ein Teufelskreis. Prof. Lohaus beschäftigt sich daher wissenschaftlich mit Wegen, wie bei betroffenen Schülerinnen und Schülern Stress abgebaut und eine Negativspirale vermieden werden kann.

©Kreisverwaltung Neuwied

Die Gesundheitskonferenz ist ein Ergebnis der „Werkstatt Gesunde Kommune“, die im Rahmen des „Kommunalen Partnerprozesses“, die im Frühjahr 2017 im außerschulischen Lernort Linkenbach stattgefunden hatte. Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheitsförderung für Kinder, Jugendliche und Senioren waren dort zusammengekommen, um einschlägige Projekte aus der Region kennenzulernen. 

Hier können Sie die Pressemeldung einsehen.

Der Fachtag wurde von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Rheinland-Pfalz (KGC), durchgeführt und von der Verbandsgemeinde Daun organisatorisch unterstützt. 

Eines der Hauptanliegen der Fachveranstaltung war es, einen Beitrag dazu zu leisten, wie im ländlichen Raum gesundheitsförderliche Lebensverhältnisse künftig strukturell stärker verankert werden können. 

Hier können Sie die Gesamtdokumentation herunterladen. 

 

Fachtagsflyer und Programm:

Fachtagsflyer und Programm Fachtag: Gesund leben auf dem Land?

Im Rahmen einer Gesundheitskonferenz „Das Präventionsgesetz – Was können wir gewinnen?“ hatte die Kreisverwaltung Neuwied, in Kooperation mit der KGC RLP, die Möglichkeit über das Präventionsgesetz zu informieren. 

Ziel des Gesetzes ist die Gesundheitsförderung für alle Altersgruppen und in allen Lebensbereichen von der Kindertagesstätte und Schule über den Betrieb bis zum Pflegeheim zu stärken. Es sollen Kinder, junge Familien, Jugendliche, Azubis, Studierende, Erwerbstätige, Arbeitslose, die Altersgruppe 65/67+ und Pflegebedürftige in stationären Einrichtungen mit den Präventionsmaßnahmen angesprochen werden. 

Die Gesundheitsförderung in der Kommune spielt eine besondere Rolle, weil sie verschiedene Lebenswelten, z.B. Kita, Schule, Arbeit, Pflegeeinrichtungen, umgreift. 

© Kreisverwaltung Neuwied

In der unterzeichneten Landesvereinbarung verpflichten sich die gesetzlichen Krankenkassen, Träger der Rentenversicherung, Träger der Unfallversicherung sowie das Land Rheinland-Pfalz bewährte Ansätze und Kooperationen der Prävention und Gesundheitsförderung fortzuführen bzw. auszubauen und neue Initiativen gemeinsam voranzubringen. 

Hier können Sie den Pressetext einsehen. 

Die Fachtagung „Quo vadis, Gesundheitsförderung und Prävention?“ wurde am 7. Dezember 2015 von der Koordinierungsstelle „Gesundheitliche Chancengleichheit“ sowie der „Servicestelle Gesunde Kommune“ bei der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) mit Unterstützung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) in Rheinland-Pfalz durchgeführt.

Ziel war es, die Themenstränge Präventionsgesetz, Gesundheitliche Chancengleichheit, Qualitätsmanagement und Lebenswelten in der Kommune fachlich zu verknüpfen. Es sollte ins Bewusstsein gerückt werden, dass kommunale integrierte Präventionsstrategien und qualitätsgesteuerte Maßnahmen im eigenen Handlungsfeld die gesundheitlichen Risiken bei der Bevölkerung innerhalb der Kommunen und Quartiere reduzieren können.

In seinen einleitenden Worten begrüßte der Geschäftsführer der LZG, Dr. Matthias Krell, die 142 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Er betonte die besondere Bedeutung der Kommunen als zentrale Lebenswelten in der Gesundheitsförderung und Prävention. Die Koordinierungsstelle „Gesundheitliche Chancengleichheit Rheinland-Pfalz“, die bei der LZG angesiedelt ist, sei hier bereits seit Jahren tätig.
Neben Krell sprachen auch der Staatssekretär des MSAGD, David Langner, sowie Dr. Frank Lehmann von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein Grußwort. Sie hoben die Chancen hervor, die das Präventionsgesetz mit dem Inkrafttreten am 1. Januar 2016 birgt. Dieses Potenzial auf Landesebene und in den Kommunen zu nutzen – darum gehe es nun.

Den einleitenden Worten folgten vier Vorträge, die den inhaltlichen Rahmen der Fachtagung bildeten und Impulse für den abschließenden Talk geben konnten.

Fachtagsflyer 

Fachtagsflyer Quo Vadis, Gesundheitsförderung und Prävention?

Fachvorträge

Fachvortrag 1: Potenziale der Sozialraumorientierung und Gemeinwesenarbeit in der Gesundheitsförderung - Prof. Dr. Oliver Fehren

Fachvortrag 2: Welche Chancen bietet der Kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“ bei der Umsetzung des Präventionsgesetzes? - Dr. Frank Lehmann

Fachvortrag 3: Das Präventionsgesetz 2015. Wege zur Umsetzung in den Kommunen. Der Beitrag der Krankenkassen - Prof. Dr. Rolf Rosenbrock

Fachvortrag 4: Gesundheitsförderung in Lebenswelten verbessern – Qualitätsentwicklung aus der Sicht von Akteuren. Befragungsergebnisse in Rheinland-Pfalz - Helmut Hafemann und Oliver Dick

Dokumentation:

Dokumentation des Talks im Fischbowl

Pressemeldung 

Pressemeldung Fachtagung Quo vadis 

 

Fotos @LZG

Zu der Fachtagung „Wächst jetzt zusammen, was zusammen gehört? Kommunale Vernetzung zur Gesundheitsförderung und Arbeitsintegration Jugendlicher in prekären Lebenslagen“ unter der Schirmherrschaft von Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, hatte die KGC RLP herzlich eingeladen. 

Der Eintritt in die Arbeitswelt ist für Jugendliche ein wichtiger Baustein ihrer Entwicklung. Eine erfolgreiche Integration in das Arbeitsleben beeinflusst unmittelbar das Wohlbefinden und die Gesundheit Heranwachsender. Aus diesem Grund müssen Gesundheitsförderung und Arbeitsintegration von Jugendlichen stärker gemeinsam betrachtet werden. 

Um insbesondere Jugendliche aus prekären Lebenslagen besser zu erreichen, ist eine engere Vernetzung der bestehenden Maßnahmen in den Kommunen notwendig. Die Fachtagung beschäftigte sich daher mit den Möglichkeiten der Vernetzung von Gesundheitsförderung und Arbeitsintegration auf kommunaler Ebene. 

Hier wurde Ihnen der Flyer und das Veranstaltungsprogramm zur Verfügung gestellt. 

Um einen Überblick in die Veranstaltung zu erhalten wurde hier für Sie die Kurzdokumentation abgespeichert. 

Nach der Veranstaltung wurde eine Pressemeldung erfasst, diese können Sie hier einsehen. 

Der Fachtag „Regionalen Knotens Rheinland-Pfalz“ (heute KGC RLP), stand unter dem Titel „Gesunde Netzwerke und Präventionsketten – Kommunale Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche in sozial benachteiligten Lebenslagen“. Die Fachtagung stand unter der Schirmherrschaft von Malu Dreyer, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. 

In Rheinland-Pfalz gibt es bereits viele gute und hilfreiche Angebote für Eltern und Kinder. Ziel ist es, insbesondere die Angebote zur Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche in sozial benachteiligten Lebenslagen zu verbessern. Damit Maßnahmen auf kommunaler Ebene vor allem Familien in schwierigen Lebenslagen erreichen, müssen die Angebote gebündelt und mögliche Lücken geschlossen werden. Bei der Vernetzung und Stärkung präventiver und gesundheitsfördernder Angebote vor Ort können so genannte „Präventionsketten“ helfen. Der Fachtag zeigte anhand guter Beispiele aus der Praxis, wie Vernetzung im städtischen und ländlichen Raum gelingen kann. Darüber hinaus informierte er über aktuelle Entwicklungen im Landes- sowie Bundeskinderschutzgesetz. 

Die Veranstaltung richtete sich an Fachkräfte und Multiplikatoren der Gesundheitsförderung, erziehungsbetraute Akteurinnen und Akteure aus dem Arbeitsfeld mit sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Familien, Projektträger, Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, Kommunalvertreter und -Vertreterinnen sowie an alle Interessierten.

@LZG

Um einen Überblick in die Veranstaltung zu erhalten wurde hier für Sie die Gesamtdokumentation abgespeichert. 

Fachtagsflyer 
Fachtagsflyer Gesunde Netzwerke & Präventionsketten 

Pressemeldung 
Pressemeldung Gesunde Netzwerke & Präventionsketten  

Der Regionale Knoten Rheinland-Pfalz (heute KGC RLP) veranstaltete einen Fachtag zum Thema: „Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen in sozial benachteiligter Lebenslage durch Teilhabe – Bildungspaket & Co.?“. 

Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist eine wichtige Basis für Wohlbefinden und Gesundheit. Bundesweit ist daher zu Jahresbeginn 2011 das Gesetz zum Bildungs- und Teilhabepaket in Kraft getreten. Es soll die gesellschaftliche Beteiligung von sozial benachteiligten Familien erhöhen. In wie weit dies bisher gelungen ist, und was zusätzlich zu tun ist, um insbesondere betroffene Kinder und Jugendliche an der Gesellschaft teilhaben zu lassen, damit beschäftigte sich der Fachtag. Expertinnen und Experten aus der Praxis stellten Möglichkeiten vor, wie gesellschaftliche Partizipation von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Schule, Stadtteil und Freizeit erhöht werden kann. Die bisherige Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepaketes wird konstruktiv kritisch betrachtet. Optimierungs- und Ergänzungsmöglichkeiten werden vorgestellt und diskutiert.

@LZG

Den Flyer und das Veranstaltungsprogramm können Sie hier herunterladen. 

Um einen Überblick in die Veranstaltung zu erhalten wurde hier für Sie die Gesamtdokumentation abgespeichert. 

Nach der Veranstaltung wurde eine Pressemeldung erfasst, diese können Sie hier einsehen. 

Der Fachtag „Gesundes Essen für alle?! Gesunde Ernährung für Kinder und Jugendliche in sozial benachteiligten Lebenslagen“ des Regionalen Knotens Rheinland-Pfalz (heute KGC RLP) beschäftigte sich mit Chancen und Möglichkeiten gesunder Ernährung für sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und Familien. Insbesondere Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien leiden an den Folgen ungesunder Ernährung. Fehlernährung und ein Mangel an Bewegung sind stark verbreitet. Die Ursachen dafür sind vielfältig: fehlendes praktisches Wissen zur Umsetzung eines gesunden Lebensstiles, mangelnde finanzielle Ressourcen und gewachsene kulturelle Essgewohnheiten. 

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse wurden dargestellt und der Zusammenhang von sozialer Lebenslage und Gesundheitsverhalten beleuchtet. Insbesondere aber zeigt der Fachtag Wege auf, wie gesunde Ernährung für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Praxis ermöglicht werden kann. Schwerpunktthemen der Workshops am Nachmittag sind Zugänge, Projektumsetzung und gute Praxisbeispiele. 

Die Veranstaltung richtete sich an Fachkräfte und Multiplikatoren der Gesundheitsförderung, pädagogische Akteure aus dem Arbeitsfeld mit sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Familien, Projektträger, Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, Kommunalvertreter und - Vertreterinnen sowie an alle Interessierten. 

Um einen Überblick in die Veranstaltung zu erhalten wurde hier für Sie die Gesamtdokumentation abgespeichert. 

Fachtagsflyer
Fachtagsflyer Gesundes Essen für alle?! 

Der Regionale Knoten Rheinland-Pfalz (heute KGC RLP) veranstaltete einen Fachtag zum Thema: „Migrationshintergrund: Ein Faktor für die Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche in sozial benachteiligten Lebenslagen“. 

Nicht nur in Rheinland-Pfalz lebt ein vergleichsweise hoher Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in einem Teil der Soziale-Stadt-Gebieten und anderen aufzuwertenden Stadt- und Ortsteilen. Die Ergebnisse der KIGSS-Studie (2010) und Fachkräfte aus den Quartieren beschreiben besondere gesundheitliche Belastungen, z.B. durch Bewegungsmangel oder Fehlernährung, aber auch Stärken wie eine geringere Anfälligkeit für Allergien. Eine besondere Rolle spielen dabei auch geschlechtsspezifische und ethische Tabuisierungen, eine belastete psychische Gesundheit und differierende Erziehungsstile. 

Im Fachtag wurde die Ausgangssituation mit einer ausführlichen Zielgruppenanalyse in zwei Hauptreferaten dargelegt. In vier Workshops und einer Abschussdiskussion wurden praktische Hilfen für die Gesundheitsförderung vor Ort gegeben. 

Den Flyer und das Veranstaltungsprogramm können Sie hier herunterladen. 

Um einen Überblick in die Veranstaltung zu erhalten wurde hier für Sie die Gesamtdokumentation abgespeichert. 

Die Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Sozialen Stadt und anderen aufzuwertenden Stadt- und Ortsteilen in Rheinland-Pfalz stand im Mittelpunkt eines landesweiten Fachtages des „Regionalen Knotens“ (heute KGC RLP) zum Thema „Kindergesundheit in der Sozialen Stadt und anderen aufzuwertenden Stadt und Ortstellen – Aufsuchen und Netzwerke bilden“. 

Mit dem Fachtag sollte die Vernetzung der Akteure aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, der Gemeinwesenarbeit und der Stadtentwicklung im Kontext von Kinderarmut und gesundheitlicher Prävention im Quartier vorangebracht werden. 

Im Fokus von Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen standen ein Problemaufriss, niedrigschwellige Zugänge, aufsuchende Konzepte und Hilfen für die praktische Arbeit mit den Betroffenen. 

Beteiligt am Fachtag waren die Ministerien für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familien und Frauen (MASGFF), für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK), des Innern und für Sport (ISM) sowie für Finanzen (FM) in Rheinland-Pfalz. 

Um einen Überblick in die Veranstaltung zu erhalten wurde hier für Sie die Gesamtdokumentation abgespeichert. 

Fachtagsflyer
Fachtagsflyer Kindergesundheit 

Fotos @LZG

Der „Regionale Knoten“ Rheinland-Pfalz (Heute KGC RLP) bot am Fachtag „Gesundheitsförderung: Zugänge öffnen und gestalten – Wege in der Arbeit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen“ einen Austausch von Erfahrungen und Informationen aus Projekten der Gesundheitsförderung, Familienbildung, Beratung und Sozialen Arbeit an, um gelingende Praxis zu unterstützen. 

Die Arbeit im Schnittfeld von Kindergesundheit und Armut bedarf der Optimierung und Vernetzung daher wurden im Fachtag Ziele erarbeitet. Die formulierten Ziele finden Sie in der Dokumentation. 

Um einen Überblick in die Veranstaltung zu erhalten wurde hier für Sie die Gesamtdokumentation abgespeichert.