Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

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Gesundheit in der Kommune

Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Rheinland-Pfalz

Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) übernahm 2006 im Auftrag der Landesregierung die Gründungsinitiative und Abstimmung der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit“ Rheinland-Pfalz.

Sie ist ein Teil des bundesweiten Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit. Kernziel der Kooperation ist es, einen Beitrag zur Reduzierung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen zu leisten.

Die „Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit“ haben zum Ziel, in den einzelnen Bundesländern und ihren Regionen die Koordination im Handlungsfeld „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ zu initiieren, zu begleiten und zu fördern. Die Koordinierungsstelle wird fachlich von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt.

Gesundheit darf nicht vom sozialen Status abhängen

Ziel der Koordinierungsstelle in Rheinland-Pfalz ist es, dazu beizutragen, die Ungleichheit von Gesundheitschancen zu reduzieren. Sie berät und informiert Akteure in verschiedenen Settings beim Aufbau kommunal integrierter Präventionsstrategien sowie bei der Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung. Grundsätzlich wird darauf hingearbeitet, betroffene Gruppen der Bevölkerung bei Entwicklungsprozessen in der Gesundheitsförderung und Prävention stärker zu beteiligen.

Maßnahmen richten sich vor allem aus an dem von der BZgA und den kommunalen Spitzenverbänden auf Bundesebene initiierten kommunalen Partnerprozess Gesundheit für alle.

Fachtag: Gesund leben auf dem Land? – 26. September 2017, Daun

Ausführliche Informationen sowie die Online-Anmeldung finden Sie hier.

Werkstatt Gesunde Kommune – 15. Februar 2017, Neuwied

Landkreis Neuwied entwickelt im Rahmen einer „Werkstatt Gesunde Kommune“ Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention weiter

„Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. Sinnvoll ist es, die bestehenden Aktivitäten miteinander zu verknüpfen.“ Dies war die einhellige Meinung von Achim Hallerbach, dem Ersten Kreisbeigeordneten von Neuwied, sowie Prof. Dr. Ursula Rieke, Vorstandsmitglied der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) und Beate Kölb vom Gesundheitsamt Neuwied.

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit der LZG hatte mit dem Gesundheitsamt Neuwied am 15. Februar 2017 zu einer „Werkstatt gesunde Kommune“ in den außerschulischen Lernort Linkenbach bei Neuwied eingeladen. Dort erhielt Achim Hallerbach für den Landkreis Neuwied aus den Händen von Prof. Dr. Ursula Rieke die Partnerschaftsurkunde „Gesundheit für alle“. Anlass ist der Beitritt des Landkreises zum kommunalen Partnerprozess „Gesundheit für alle“. Dieser dient dazu, Kommunen beim Auf- und Ausbau von integrierten kommunalen Strategien zur Gesundheitsförderung, sogenannten „Präventionsketten“, zu begleiten und zu unterstützen.

Erfahrungsaustausch ist wichtig

Die Mehrzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammte aus dem Landkreis Neuwied, zu Gast waren aber auch Vertreterinnen und Vertreter aus anderen Regionen von Rheinland-Pfalz. Sie alle informierten sich in einer ersten Runde über ihre aktuellen Vorhaben zur Gesundheitsförderung für Kinder, Jugendliche und Senioren. Präsentation und Erfahrungsaustausch kamen gut an, denn abschließend hieß es: „Mir hat gefallen, dass ich andere Projekte aus der Region kennenlernen konnte und jeder die Möglichkeit hatte, sich einzubringen.“ So habe man erkennen können, wer sich mit ähnlichen Themen beschäftige, aber auch, welche Bedeutung der eigenen Arbeit im Gesamtkontext zukomme.

Zum Ausbau der Zusammenarbeit konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorstellen, auf regionaler Ebene einen gemeinsamen thematischen Schwerpunkt zu setzen. Im Rahmen des Präventionsgesetzes hofft man auf eine finanzielle Förderung der Vorhaben durch die gesetzlichen Krankenkassen und wünscht sich die Unterstützung der LZG bei der Weiterentwicklung des Prozesses.

Dokumentation

Zu dieser Veranstaltung steht eine Kurzdokumentation mit Anhängen zum Download zur Verfügung:

  • Kurzdokumentation
    Werkstatt Gesunde Kommune: Projekte entwickeln und miteinander verbinden – Schwerpunkt Gesundheitsförderung bei Jugendlichen und bei Senioren Download
  • Anhang 1: „Wie gesund sind wir?“ Gesundheitssituation der Bevölkerung – Beate Kölb (Gesundheitsamt Neuwied) Download
  • Anhang 2: „Kommunaler Partnerprozess“: Chancen kommunaler Gesundheitsförderung im Rahmen des Präventionsgesetzes – Sabine Köpke (LZG) Download
  • Anhang 3: „Völklingen lebt gesund!“ Informationen zu einem erfolgreichen Vorhaben zur kommunalen Gesundheitsförderung – Franz Gigout (Supervisor DGSv, Saarbrücken) Download
  • Anhang 4: Projektberichte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Präsentation von 21 Flipcharts Download
  • Anhang 5: Ergebnisse der Kurzmoderation „Projekte miteinander entwickeln und verbinden“ Download
  • Anhang 6: Rückmeldungen der Teilnehmenden – Auswertung der Veranstaltung Download
Werkstatt Gesunde Kommune – 08. Dezember 2016, Bad Kreuznach

Fortbildung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst

Prävention und Gesundheitsförderung werden im Zuge des Präventionskonzeptes als kommunale Aufgabe weiterentwickelt. Der Öffentliche Gesundheitsdienst spielt dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Die Abstimmung von Präventionskonzepten und der Aufbau von integrierten Präventionsstrategien erfordern unter anderem eine Problemanalyse sowie Zielvorstellungen in der jeweiligen Region und Kommune. Dabei geht es darum, Aktivitäten und Angebote bedarfsgerecht zu entwickeln.

Situationsanalyse und Planung – wer mit wem, wozu und wie?

Zu Fragen der systematischen, ressortübergreifenden Entwicklung von Präventionskonzepten wurde am 8. Dezember 2016 im Gesundheitsamt Bad Kreuznach eine Fortbildung angeboten, die sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie an deren Partner in kommunalen Ressorts oder bei freien Trägern richtete. Die Veranstaltung vermittelte Informationen und Handlungsgrundlagen für Entscheidungsträger in den Spitzen der Kreisverwaltung und in kommunalen Ämtern. Ein Schwerpunkt der Betrachtung lag auf der Bestands- und Bedarfsanalyse vor Ort. Darüber hinaus wurden Ansätze zur Diskussion gestellt, wie die Planung und Qualitätssicherung von Präventionsangeboten gemeinsam mit Multiplikatoren, Koordinatoren und Praktikern im kommunalen Raum erfolgen kann.

An der Veranstaltung, die auf großes Interesse stieß, nahmen nicht nur Gesundheits-, Sozial- und Jugendämter teil, sondern auch weitere Akteure und Vertreter von sozialen Einrichtungen und Verbänden. Die Fortbildung wurde von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) und der Servicestelle Gesunde Kommune, beide ansässig in der LZG, durchgeführt und in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Bad Kreuznach vorbereitet.

Hintergrundinformationen

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit ist Teil eines bundesweiten Kooperationsverbundes zur Stärkung von Gesundheitschancen für Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen. Die Servicestelle Gesunde Kommune vernetzt und berät Kommunen und lokale Akteure beim Aufbau von passgenauen Maßnahmen und Strukturen zur Gesundheitsförderung und Prävention.

Dokumentation

Es steht folgende Kurzdokumentation mit Anhängen zum Download zur Verfügung:

Kurzdokumentation: Werkstatt Gesunde Kommune – Schritte zur Prävention: Situationsanalyse und Planung – wer mit wem, wozu und wie? Download

Anhänge:

Präsentation Vortrag Helmut Hafemann, LZG Download

Präsentation Vortrag Rainer Schubert, Gesundheitsplaner Stadt Braunschweig Download

Antrag Landesschulbehörde Braunschweig Download

Fragebogen Rauschmittelkonsum 10. Klasse Braunschweig Download

Zusammenfassung Studie Rauschmittelkonsum 10. Klasse Braunschweig Download

Kommunale Datenbanken zur Altersstufe der Präventionskette Download

Fragebogen zum Aufbau einer Präventionskette: „Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention für Familien mit Kindern von 0 - 3 J. in unserer Verbandsgemeinde (VG)“ Download

Fragebogen zum Aufbau einer Präventionskette: „Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention für Familien und Heranwachsende in unserer Kita“ Download

Fragebogen zum Aufbau einer Präventionskette: „Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention für Familien und Heranwachsende in unserer Grundschule“ Download

Fragebogen zum Aufbau einer Präventionskette: „Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention für Familien und Heranwachsende in unserer weiterführenden Schule“ Download

Weitere Empfehlung: Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit (2014):
Arbeitshilfen für kommunale Prävention und Gesundheitsförderung. Heft 2: Probleme erkennen – Lösungen finden Download


Ansprechpartnerin in der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit:
Sabine Köpke, Telefon 06131 2069-38,

Ansprechpartner in der Servicestelle Gesunde Kommune:
Helmut Hafemann, Telefon 06131 2069-18,

Fachtag: Quo vadis, Gesundheitsförderung und Prävention?

Die Fachtagung „Quo vadis, Gesundheitsförderung und Prävention?“ wurde am 7. Dezember 2015 von der Koordinierungsstelle „Gesundheitliche Chancengleichheit“ sowie der „Servicestelle Gesunde Kommune“ bei der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) mit Unterstützung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) in Rheinland-Pfalz durchgeführt.

Ziel der Fachtagung war es, die Themenstränge Präventionsgesetz, Gesundheitliche Chancengleichheit, Qualitätsmanagement und Lebenswelten in der Kommune fachlich zu verknüpfen. Es sollte ins Bewusstsein gerückt werden, dass kommunale integrierte Präventionsstrategien und qualitätsgesteuerte Maßnahmen im eigenen Handlungsfeld geeignet sind, die gesundheitlichen Risiken bei der Bevölkerung innerhalb der Kommunen und Quartiere zu reduzieren.

Der Geschäftsführer der LZG, Dr. Matthias Krell, betonte unter anderem in seiner Begrüßung der 142 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die besondere Bedeutung der Kommunen als zentrale Lebenswelt in der Gesundheitsförderung und Prävention. Die Koordinierungsstelle „Gesundheitliche Chancengleichheit Rheinland-Pfalz“, die bei der LZG angesiedelt ist, sei hier bereits seit Jahren tätig. .„Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung und vieler weiterer Projekte ist die LZG gerne bereit, bei der Umsetzung des Präventionsgesetzes ihren Beitrag zu leisten“, so Dr. Krell.

Wie der Staatssekretär des MSAGD, David Langner, in seinem Grußwort hervorhob, werde das nach dem am 1. Januar 2016 vollständig in Kraft tretenden Präventionsgesetz (PrävG), die Prävention zur „vierten Säule“ in unserem Gesundheitssystem, neben der medizinischen Behandlung, der Pflege und der Rehabilitation. Die damit verbundenen Chancen gelte es nun, in dem anstehenden Entwicklungsprozess gemeinsam mit weiteren relevanten Akteuren im Land zu identifizieren und zu nutzen.

Dr. Frank Lehmann von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betonte, dass die neue Leiterin Frau Dr. Heidrun M. Thais diese Potenziale gerne nutzen und die Akteure auf Landesebene und in den Kommunen auch in Zukunft unterstützen möchte. Insbesondere der von der BZgA mit initiierte „Kommunale Partnerprozess Gesundheit für alle“ bildet ein Forum zur Entwicklung von kommunalen Präventionsstrategien sowie zur Verbesserung der Vernetzung vor Ort.

Den einleitenden Worten folgten vier Vorträge, welche den inhaltlichen Rahmen der Fachtagung bildeten und Impulse für den abschließenden Talk im Fishbowl geben konnten. 

1. Soziale Stadt/Gemeinwesenarbeit
Im Jahr 1999 wurde das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ mit dem übergeordneten Ziel gestartet, die „Abwärtsspirale“ in benachteiligten Stadtteilen aufzuhalten und die Lebensbedingungen vor Ort umfassend zu verbessern. Das Programm vertritt einen neuen, breit angelegten und umfassenden Ansatz, bei dem Kooperation zwischen den verschiedenen Verwaltungs- und Politikbereichen, sowie den Akteuren, Investoren und Bewohnern stattfinden soll. Die Gemeinwesenarbeit vor Ort wurde durch das Programm gestärkt. Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ bietet somit durch seine konzeptionelle Ausrichtung, durch Quartiersmanagement sowie bestehende Gemeinwesenarbeit, gute Anknüpfungspunkte für lebensweltbezogene gesundheitsfördernde Interventionen.
Näheres können Sie einem Vortrag von Prof. Dr. Oliver Fehren, Alice Salomon Hochschule, Berlin unter dem folgenden Link entnehmen:
Potenziale der Sozialraumorientierung und Gemeinwesenarbeit in der Gesundheitsförderung

2. Kommunaler Partnerprozess „Gesundheit für alle“
Bereits im November 2011 hat der Kooperationsverbund in Zusammenarbeit mit der BZgA, den kommunalen Spitzenverbänden auf Bundesebene und dem Gesunde Städte-Netzwerk (GSN) vereinbart, den kommunalen Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“ gemeinsam zu initiieren. Der Partnerprozess ist ein Forum gemeinsamen Lernens. Ausgehend von den Handlungsempfehlungen tauschen sich hier Kommunen und weitere Akteure über kommunale Strategien für ein gesundes Aufwachsen aus. 2015 wurde der Partnerprozess auf alle Lebensphasen erweitert und umbenannt in „Gesundheit für alle“.
Nähere Informationen  können Sie einem Vortrag von 
Dr. Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter dem folgenden Link entnehmen:
Welche Chancen bietet der Kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“ bei der Umsetzung des Präventionsgesetzes?

3. Präventionsgesetz
Das am 18. Juni 2015 im Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) sieht u.a. eine Verbesserung der Koordination von Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten vor. Die Lebenswelt „Kommune / Stadtteil“ wird als geeignetes Setting angesehen. Die detaillierten inhaltlichen Schwerpunkte und Ziele werden auf der Landesebene zwischen den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen, weiteren Sozialversicherungsträgern sowie der zu beteiligenden Instanzen wie der Obersten Landesgesundheitsbehörde festgelegt.
Nähere Information finden Sie in dem Vortrag von 
Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes e.V. unter dem folgenden Link:
Das Präventionsgesetz 2015. Wege zur Umsetzung in den Kommunen. Der Beitrag der Krankenkassen.

4. Qualitätsentwicklung und -sicherung (QE/QS) in der Gesundheitsförderung
Im Jahr 2014 wurde durch die BZgA mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. und der Uni Bielefeld das bundesweite Projekt „Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität“ gestartet. Ziel war und ist die Konzeptionierung und Pilotierung einer Multiplikatorenausbildung. Die an bestehende Strukturen angebundenen Multiplikatoren sollen in die Lage versetzt werden, Akteure der Gesundheitsförderung und Prävention (GF/P) beim Einsatz von verschiedenen QE-Verfahren und Instrumenten zu beraten.
Näheres können Sie einem Vortrag von 
Helmut Hafemann, LZG und Oliver Dick, ism e.V. (Institut für sozialpädagogische Forschung, Mainz) unter dem folgenden Link entnehmen:
Gesundheitsförderung in Lebenswelten verbessern – Qualitätsentwicklung aus der Sicht von Akteuren. Befragungsergebnisse in Rheinland-Pfalz

Dokumentation des Talks im Fishbowl

Der abschließende Talk im Fishbowl war geprägt von den Perspektiven und Chancen, die sich mit dem neuen Präventionsgesetz ergeben. Die Akteure aus den Kommunen erhoffen sich eine Verbesserung der Struktur- und Rahmenbedingungen, so dass die Aktivitäten auf dem Weg zu einer kommunalen integrierten Handlungsstrategie ausgebaut werden können. 

Es wurde schnell deutlich, dass zunächst der bevorstehende Entwicklungsprozess bei der Umsetzung des Präventionsgesetzes in Rheinland-Pfalz abgeschlossen sein muss. Insbesondere die zu beschließende Landesrahmenvereinbarung stellt dabei einen wichtigen Baustein dar. 
Näheres können Sie der Zusammenfassung des Talks entnehmen:
Fishbowl-Talk (pdf)

Auswertung der Fachtagung

Die Evaluation der Fachtagung ergab, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen sehr positiven Gesamteindruck von der Veranstaltung hatten. Kritisiert wurde, dass es zu wenige Möglichkeiten gab, sich bei der Fachtagung einzubringen.
Den Evaluationsbericht können Sie unter dem folgenden Link einsehen:
Auswertung der Fachtagung Quo vadis, Gesundheitsförderung und Prävention

Förderer

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Rheinland-Pfalz wird gefördert von:

Weitere Unterstützer

Landkreistag Rheinland-Pfalz, stellvertretend für die Kommunalen Spitzenverbände Rheinland-Pfalz

Kontakt

Helmut Hafemann
06131 2069-18
hhafemann@lzg-rlp.de

Sabine Köpke
06131 2069-38
skoepke@lzg-rlp.de

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